Yavuz-Malle


Lissabon.
Yavuz Ögüt, Kampfsportler des VfL Wolfsburg, nahm auf der diesjährigen Europameisterschaft im Brazilian Jiu Jitsu teil. „Die EM ist das größte internationale Event dieser Art, dementsprechend hoch ist das Niveau“, erklärt Ögüt, der bereits zum 4. Mal teilnahm. Mit einer gesamt Teilnehmerzahl von fast 4000 Athleten wird im KO-System gekämpft. „Wer verliert ist sofort raus, der Druck ist bei jedem enorm“, beschreibt Ögüt. Der 37 jährige Kampfsportlehrer des VfL konnte sich bis ins Halbfinale kämpfen. Bis Dato konnte er nur einen einzigen Kampf vorzeitig beenden, was für das hohe Niveau spricht.

 

EM-GI-2017

 


Im Halbfinale verlor Ögüt, aufgrund eines Fehlers, gegen den späteren Turnier Gewinner Nikolai Nikolov. „Ich wollte in den Rücken des Gegners und lies sein Bein los, dies hat er sofort ausgenutzt und hielt mich im „Schwitzkasten“ fest. Der kleinste Fehler wird hier sofort ausgenutzt“, so Ögüt. Was Ögüt zudem nicht wusste: sein Gegner ist ein erfahrener Ringer aus Rumänien, der ließ ihn dann nicht mehr aus dieser Position. Somit hieß es Bronze für Ögüt. „Ich habe 4 Mal an dieser EM teilgenommen und habe 2-mal Gold und je Silber und Bronze gewonnen, das ist schon ordentlich“, bilanziert Ögüt.

 

Eine besondere Ehrung erhielt Yavuz Ögüt nach der Siegerehrung: sein Trainer Michael Malischewski graduierte ihm in den Rang der Lilagurte. „Diese Auszeichnung ist weit bedeutender als die Bronzemedaille“, schwärmt Ögüt. Das nächste große Event ist am 01. April, dann findet die EM im NoGI (ohne den Kimono) in Rom statt. „Ich gespannt was da auf mich in der neuen Gurtklasse auf mich zukommt“, so Ögüt.

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